Euro rutscht zu Wochenbeginn wegen US-Daten ab

Für die Gemeinschaftswährung Euro hat die aktuelle Handelswoche alles andere als gut begonnen, schon der Montag brachte Verluste und auch am Dienstag rutschte der Euro wegen starken US-Daten weiter ab!

Montag zu Handelsbeginn lag der Kurs noch über 1,1380 und aktuell befindet sich der Kurs des Währungspaares EUR/USD bei 1,1303 und eine Erholung zeichnet sich nicht ab.

Wie es zu den Kursverlusten gekommen ist werde ich in diesem Beitrag analysieren und auch die technische Seite im Chart betrachten um einen genauere Vorhersage treffen zu können…

Starke US-Daten lassen Euro abrutschen

Wenn man sich den Kurs der Währung Euro gegenüber dem US-Dollar ansieht hat der Euro nicht nur in dieser Handelswoche einen schlechten Start erwischt sondern hat im aktuellen Jahr 2019 einiges an Verlusten einstecken müssen!

Anfang Jänner 2019 lag der Kurs kurzfristig sogar auf über 1,1550 und bis 25. Jänner ging es dann nur noch nach unten…erst ab diesem Tag konnte sich die Währung Euro etwas erholen und wieder auf knapp über 1,1500 steigen.

Die Erholung war aber bereits mit 31. Jänner wieder abgeschlossen und danach ging es mit dem Kurs wieder nach unten bis Mitte Februar 2019 eine Kursumkehr einsetzte und bis Ende Februar anhielt.

Hier der Kursverlauf der Währung Euro gegenüber dem US-Dollar:

Kursverlauf EURUSD im Jahr 2019

Kursverlauf EURUSD im Jahr 2019

Der Monat März 2019 hat ebenso schlecht begonnen wie schon das ganze Jahr 2019…zum einen steht der Brexit vor der Tür und zum anderen sind starke Daten aus den USA an den jüngsten Kursverlusten Schuld.

Euro Schwach und US-Dollar überbewertet

Derzeit ist der Euro etwas schwach…die Wirtschaftsdaten aus China sind nicht so gut wie erwartet, der Brexit belastet und ein Handelsabkommen zwischen den USA und der EU und China ist noch nicht in Sicht!

Sollte es in den genannten Bereichen zu einer Einigung kommen sollte auch der Euro wieder stärker werden und Trump möchte ja einen schwächeren US-Dollar im Gegensatz zum Euro…derzeit läuft es aber genau umgekehrt.

Analysten sehen aber dennoch den Euro gegenüber dem US-Dollar in den kommenden Monaten auf 1,20 bis 1,25 USD klettern und wenn das Problem mit dem Brexit endlich gelöst ist sollte das sogar sehr schnell gehen.

Eine Erholung der Weltwirtschaft könnte natürlich noch eine weitere Stütze für den Euro sein und aus dem Grund sollte man alle Nachrichten und Ereignisse über den Euro und den US-Dollar verfolgen.

Hier einige Broker die man für das Trading mit dem Währungspaar EUR/USD nutzen kann:

Vor allem sollte man die Verhandlungen der USA mit Europa im Handelsstreit genau verfolgen aber auch die Ergebnisse zwischen China und den USA im Blick behalten.

Ein Handelsabkommen könnte nicht nur dem Euro helfen sondern der Weltwirtschaft einen kräftigen Schub geben und das würde die Währung Euro gegenüber dem US-Dollar steigen lassen…

Forex Trading Konto bei Broker BDSwiss

Steigen Sie jetzt beim Trading mit einem Handelskonto beim beliebten Broker BDSwiss ein…mit einer geringen Einzahlung ab 100 Euro können Sie loslegen und schon bald die ersten Gewinne beim Trading mit Währungspaaren erzielen…

Info Broker BDSwiss